11. Juni 2022
Niendorfer Wochenblatt

Für Freizeitsportler und Jugendliche

Besuch am Sportpark am Sachsenweg

v.l.: Vor Ort an der Sportanlage Sachsenweg waren Bezirksamtsleiter Kay Gätgens, Carrel Segner (NTSV), Bezirkssenatorin Katharina Fegebank und Finanzsenator Andreas Dressel Foto: BA Eimsbüttel

NIENDORF Die Sportanlage am Sachsenweg wird seit gut einem Jahr saniert. Bezirkssenatorin Katharina Fegebank und Finanzsenator Dr. Andreas Dressel machten sich zusammen mit Bezirksamtsleiter Kay Gätgens ein Bild des Baufortschritts vor Ort.

„Unser Ziel muss es sein, dass sich alle Menschen in unserer Stadt sportlich so umfangreich betätigen können, wie sie es möchten“, so Katharina Fegebank. Dazu gehöre auch ein modernes Sportangebot, wie am Sachsenweg, wo Freizeit-Kickerin auf Fitness-Enthusiast und Skateboarderin treffe.

Von den rund 1,5 Millionen Euro Gesamtkosten werden 640.000 Euro aus dem investiven Quartiersfonds getragen, darunter 149.000 Euro für eine vier Meter hohe und 30 Meter lange Lärmschutzwand. „Mit dem Quartiersfonds von Bezirks- und Finanzbehörde unterstützen wir seit Jahren eine große Bandbreite von Projekten in den Bezirken und Stadtteilen. Die Niendorfer Sportanlage mit ihren vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten fügt sich hier hervorragend ein“, so der Finanzsenator, der jetzt zusammen mit der Bezirkssenatorin den offiziellen Förderbescheid überbrachte.
Neben einem neuen (bereits fertiggestellten) Kunstrasenplatz entstehen hier auch ein Bolzplatz, eine Aufenthaltsfläche mit Fitnessinsel und ein Skatepark.

Für die Erneuerung der Skateranlage hatte sich eine Schülerinitiative vor vier Jahren stark gemacht. In einem Beteiligungsverfahren fragte das Bezirksamt dann gezielt junge Leute, wie sie sich eine moderne Anlage vorstellen. „Die Mittel aus dem Quartiersfonds geben uns jetzt die Chance, diese Wünsche in die Tat umzusetzen“, freut sich Bezirksamtsleiter Kay Gätgens. Sowohl die 600 qm große Skateanlage als auch die Fitnessinsel sollen künftig neben Schulen und Vereinen auch von allen Freizeitsportlern und Jugendlichen genutzt werden können.

Während für den Bolzplatz und die Fitnessinsel nur noch der Kunststoff-Bodenbelag fehlen, werden für Skatepark und Lärmschutzwand die Ausschreibungen vorbereitet. Ziel ist, dass bis Ende des Jahres alles fertig ist.

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