24. November 2021
Glinder Zeitung

Wer unterstützt die Sternsinger?

64. bundesweite Aktion Dreikönigssingen

Zuletzt waren die Sternsinger 2019 in Reinbek und Umgebung unterwegs Foto: Christa Möller

Zuletzt waren die Sternsinger 2019 in Reinbek und Umgebung unterwegs Foto: Christa Möller

REINBEK „Gesund werden – gesund bleiben. Ein Kinderrecht weltweit“ heißt das Motto der 64. Aktion Dreikönigssingen. Gemeinsam mit dem Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) wollen die Sternsinger auf die Gesundheitsversorgung von Kindern in Afrika aufmerksam machen.

Dort sterben täglich Babys und Kleinkinder an Mangelernährung, Lungenentzündung, Malaria und anderen Krankheiten, die vermieden oder behandelt werden könnten. „Die Folgen des Klimawandels und der Corona-Pandemie stellen zusätzlich eine erhebliche Gefahr für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen dar“, weiß Gabi Repgen, die die Aktion in der Pfarrei Heilige Elisabeth organisiert. „Im vergangenen Jahr sind wir nicht von Haus zu Haus gegangen, sondern haben mit sehr vielen Sternsingern einen Film aufgenommen. Wir hoffen, dass es in diesem Jahr wieder in Präsenz klappt.“

Am Sonnabend, 8. Januar, wollen die Sternsinger in Reinbek, Aumühle, Wohltorf, Ohe und Schönningstedt Spenden für benachteiligte Gleichaltrige sammeln und können dabei noch Unterstützung gebrauchen. Selbstverständlich werden die aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen eingehalten. Mädchen und Jungen, die sich engagieren möchten, sowie Erwachsene, die ehrenamtlich bei der Vorbereitung helfen und die Sternsingergruppen betreuen wollen, treffen sich zur Vorbesprechung am Sonnabend,4. Dezember, im Gemeindehaus der Herz-Jesu-Kirche in Reinbek, Niels-Stensen-Weg 3.

Infos und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es bei Organisatorin Gabi Repgen unter Telefon 0160-472 72 94 oder per E-Mail unter repgen@t-online.de. Über die Sternsingeraktion informiert die Website www.sternsinger.de

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