29. Juli 2020
Bille Wochenblatt

Baumwipfel-Kletterspaß im Sachsenwald

Verlosung 50 x 2 Gutscheine für Kinder und Jugendliche zu gewinnen

Trainer Kris begrüßt die Gäste im Schnurstracks Kletterpark Aumühle aus luftiger Höhe Foto: Rutke

AUMÜHLE Seit mittlerweile elf Jahren begeistert Geschäftsführer und Gründer Albrecht Stroop mit seinen Schnurstracks Kletterparks die sportlichen und unerschrockenen Besucher in Aumühle, im Hamburger Hafen auf der Rickmer Rickmers und in Rietberg in Nordrhein-Westfalen. Mit Ausbruch der Corona-Krise musste er den Park in Aumühle schließen und hat sich mithilfe von Crowdfunding durch die schwierige Zeit gerettet. In der ersten Maiwoche durfte er wieder öffnen.

Seitdem freuen sich große und kleine Kletterfans, die fünf verschiedenen Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden in den Baumwipfeln zu bewältigen. Insgesamt bietet der Kletterwald 48 Stationen. Wer ganz mutig ist, springt zum Schluss – natürlich gut gesichert – im freien Fall aus 13 Metern Höhe.
Das große Außengelände lädt zum Verweilen ein, es gibt einen Kiosk und Picknickmöglichkeiten. Wer sich gerne im Bogenschießen versuchen möchte, kann das auf der Bogenschießanlage lernen. Um alle neuen Regelungen einzuhalten, hat Stroop mit seinem Team ein Konzept erarbeitet.

Mund-Nasen-Schutz muss mit

Jeder Kletterer muss eine Sicherheitsausrüstung anlegen. Für die Betreuer gilt dabei: Abstand wahren – sie dürfen nicht mehr Hand anlegen, das erlauben die neuen, coronabedingten Vorschriften nicht. Deshalb liegen die Ausrüstungen jetzt zum Ankleiden mit genügend Abstand auf einer Matte bereit. Für alle herrscht Handschuhpflicht im Kletterpark. „Hier genügen zum Beispiel einfache Gartenhandschuhe“, erklärt Betreiber Albrecht Stroop. Pflicht ist jetzt auch für jeden Besucher, eine Schutzmaske bei sich zu haben. Die muss aber nicht beim Klettern getragen werden, sondern ist nur für den Notfall gedacht, wenn ein Trainer dem Kletterer helfen muss. Sowohl Handschuhe als auch Masken können vor Ort gekauft werden.

Auch die Trainer haben stets eine Maske dabei, denn es passiert immer wieder, dass Kletterer auf dem Parcours nicht alleine weiterkommen. Wenn dann der Trainer zu Hilfe eilt, lässt sich natürlich der erforderliche Mindestabstand von 1,5 Metern nicht einhalten.

5 verschiedene Parcours

Die Gurte und Helme werden jeweils nur einmal täglich ausgegeben und anschließend gründlich gereinigt und desinfiziert. Neu ist, dass die Aufstiegs- und Abstiegsmöglichkeiten getrennt wurden. Maximal 15 Gäste dürfen pro halbe Stunde in den Wipfeln klettern – so ist gewährleistet, dass es an den einzelnen Stationen keine Staus gibt. Und ganz wichtig: Gäste sollen unbedingt vorab einen Termin buchen!

Öffnungszeiten Schnurstracks
Kletterpark Aumühle: bis zum 1. November 2020 in den Ferien (Hamburg und Schleswig-Holstein) jeweils Di–Fr 11–19 Uhr, Sa/So/feiertags 10–20 Uhr. Außerhalb der Ferien: Mi–Fr 13–19 Uhr, Sa/So/feiertags 10–20 Uhr.

Besucher erreichen den Kletterpark Aumühle mit dem Auto (Parkplätze sind ausreichend vorhanden) oder mit der S21 bis zum Bahnhof Aumühle. Von dort geht es zu Fuß in 15 Minuten durch den Sachsenwald. Ausführliche Informationen gibt es auf der Homepage unter www.schnurstracks-kletterparks.de

Gewinnspiel

Wir verlosen 50×2 Einzelgutscheine für Kinder und
Jugendliche (bis einschließlich 17 Jahre) für den Schnurstracks Kletterpark. Die Gutscheine können
bis zum 1. November 2020 eingelöst werden.
Einfach bis zum 4. August eine E-Mail schreiben an
gewinnspiel@hamburger-wochenblatt.de und das Schlüsselwort „Schnurstracks“ nennen. Viel Glück!
Gewinnspielagenturen sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
Datenschutzbestimmungen auf www.hamburger-wochenblatt.de.

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