18. Juni 2021
Ausgabe Wandsbek

Namenssuche beginnt

Einweihung ist noch in diesem Jahr geplant

Für diesen etwa 360 Quadratmeter großen Teich mit kleiner Insel wird ein Name gesucht Foto: sim

WANDSBEK Noch im zweiten Quartal 2021 startet die Namenssuche für den Teich zwischen Botanischen Sondergarten (BoSo) und Ölmühlenweg, der im Vorjahr entschlammt und neu hergerichtet worden ist. In der ersten Phase werden die Bürger über ein Schild am Teich sowie über den Sondergarten informiert, wie das Bezirksamt Wandsbek mitteilte.

Die Abgabe der Namensvorschläge erfolge wahlweise über den BoSo-Briefkasten sowie über das Internet. Nach Fristablauf von vier Wochen entscheide eine Jury über den Namen. Die Einweihung des Infoschildes über den Teich und sein naturnahes Ufer ist nach Angaben des Bezirksamtes für das vierte Quartal 2021 vorgesehen. Im Herbst soll auch
die Wildstaudenpflanzung am
Teichufer fertiggestellt sein.

Neue Bepflanzung

Die Bezirksversammlung Wandsbek hatte zu einem Bürger-Wettbewerb aufgerufen. Die Verwaltung wurde in einem Antrag gebeten, für eine Benennung des neu hergerichteten Teiches am Botanischen Sondergarten die Öffentlichkeit zu beteiligen.
Dem Regionalausschuss Kerngebiet Wandsbek wurden jetzt Planungen über das weitere Vorgehen mitgeteilt.
Der einst verlandete Teich etwa an der Stelle, wo die Ralau in die Wandse fließt, ist nunmehr etwa 360 Quadratmeter groß und hat eine kleine Insel. Die rund 540 Quadratmeter große Uferzone und die Insel werden naturnah mit heimischen Sträuchern und Wildstauden bepflanzt. Die Staudenanzucht erfolgte im benachbarten Botanischen Sondergarten, der den Bereich auch in seine Führungen aufgenommen hat.
Dazu wurde am Teich ein Knüppelpfad für Besucher gelegt.

Es biete sich an, diesen aufgewerteten Teich mit einem eigenen Namen zu wür-
digen und dazu die Öffentlichkeit zu beteiligen, heißt es im Sachverhalt zum Antrag der Bezirksversammlung.

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