30. April 2021
Ausgabe Rahlstedt

Rahlstedter Schüler gründen Band

Krisengebeutelt, aber auf dem Weg nach ganz oben

Die Band „Forced Fueling“ ist durch die Corona-Pandemie ins Stocken geraten, dafür aber jetzt auf Streaming-Plattformen zu sehen Foto: privat

RAHLSTEDT Fünf Rahl-stedter Jungs haben die Band „Forced Fueling“ gegründet und warten jetzt auf ihren großen Durchbruch. Sven, Kay Niklas, Finn Luca und Robin haben es sogar schon bis zu einem Videoauftritt bei den Konzerthelden Neumünster geschafft, der ab Mai auf diversen Plattformen gestreamt werden kann.

„Wir haben im Moment allerdings keinen konkreten Plan, weil wir nicht wissen, wie es mit der Krise weitergeht“, Forced Fueling

Die fünf Bandmitglieder, von denen zwei Brüder sind, kennen sich teilweise aus der Schule, aber auch von ihrer Jugendarbeit in der Kirchengemeinde Altrahl-stedt. „Wir sind auch alle super gut miteinander befreundet“, betont Sven, was dann auch die gute Dynamik und die tollen Songs ausmache.

Aufgrund der Corona-Pandemie stagniere ihre Karriere im Augenblick leider etwas, denn die regelmäßigen Proben und größere Auftritte seien eben noch nicht wieder möglich. Die Freunde des Hard Rocks hoffen aber, dass es bald weitergehen kann, denn neben den vielen Cover-Songs, mit der die Band ihren musikalischen Weg begann, sind jetzt auch viele interessante eigene Songs hinzugekommen, die manches Mal gesellschaftskritisch sind, aber oft auch einfach gute Laune machen sollen.

Die Jungs sind zwischen 15 und 20 Jahre alt

Die Videos für ihr neues Album, die jetzt auf unterschiedlichen Screaming-Plattformen zu sehen sind, haben die fünf größtenteils in der eigenen Kirche gedreht. „Wir haben im Moment allerdings keinen konkreten Plan, weil wir nicht wissen, wie es mit der Krise weitergeht“, sagt Sven.

Die jungen Musiker sind aber „für alles offen und hoch motiviert“. Das Besondere der „Forced Fueling“: Alle Bandmitglieder sind zwischen 15 und 20 Jahre alt, und „in allen Songs ist immer das Saxophone mit eingebaut.“ Ohne den Stein, der ihnen Corona nun in den Weg gelegt hat, wäre die Band wahrscheinlich längst auf der Überholspur.
Die fünf Rahlstedter Jungs sind auf jeden Fall bereit für ihren ganz großen Durchbruch in der Musikszene.

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