19. Februar 2022
Rahlstedt

Ein Raum für Kunst im Rahlstedt Center

Gymnasiasten zeigen ihre Arbeiten

V. l.: Irma Schittok, Janis – Maler des Picassobildes, Till Schönrock, Maler des Emil-Nolde-Bildes Foto: rdm

RALHSTEDT Das Gymnasium Oldenfelde präsentiert sich zum ersten Mal mit einer Ausstellung im Rahlstedt Center: Thema der Schau: „Das Portrait – Eigeninterpretationen nach Meistern der Renaissance und der klassischen Moderne“.

Kunstlehrerin Anna-K. Auell hatte den Schülerinnen und Schülern in Grauton gehalt-ene Portraits von Künstlern wie Sandro Boticelli, Vincent van Gogh, Emil Nolde und Pablo Picasso vorgelegt. Die Schüler sollten ein Portrait für eine Nachgestaltung wählen – sie waren dann frei in der Wahl von Format, Farbe, Gestaltung des Hintergrunds und des Gesichts. Der Vergleich mit dem Original war für die jungen Künstler ein Weg, ihre Ausdrucksmöglichkeiten zu erkennen und vielleicht zu verbessern.

Kulturverein als Ideengeber

Die Begeisterung der jungen Menschen über diese Herangehensweise war so groß, dass Anna-K. Auell sich entschloss, es in all ihren Klassen zu behandeln. Die Ausstellung geht auf einen Beschluss des neuen Vorstandes des Rahlstedter Kulturvereins zurück.

Weitere Schulen sollen ausstellen

Der vom Rahlstedt Center zur Verfügung gestellte Kulturraum im Obergeschoss soll weiteren Schulen in Rahlstedt für Ausstellungen angeboten werden. Ingke Menzel, Vorstandsmitglied des Kulturvereins, überzeugte ihre Kollegen von dieser Möglichkeit. Sie wird die Schulen zu Ausstellungen in diesen Kulturraum einladen.

Die Ausstellung ist bis Mitte März zu sehen

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