11. März 2020
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// ABGESAGT // „Niemand liebt das Leben mehr als wir“

Mexiko ist viel mehr als der Drogenkrieg, von dem hier alle wissen

Umweltschützer, die für ihr Anliegen ihr Leben riskieren: In ihrem Buch erzählt Autorin

Mexiko ist viel mehr als der Drogenkrieg, von
dem hier alle wissen. Zwei Monate lang war die
Hamburger Autorin Alexandra Endres im
Sommer 2018 unterwegs: vom Urlauberparadies
Cancún bis zum Grenzzaun in Tijuana.

Auf ihrer Reise hat sie Musiker getroffen und Dichterinnen, die Geschichten in alten Sprachen erzählen. Weise Männer, die in vermeintlich katholischen Kirchen seltsame Riten praktizieren. Umweltschützer, die für ihr Anliegen ihr Leben riskieren, verzweifelte Mütter, die nach ihren verschwundenen Kindern suchen, Migranten aus Mittelamerika, die eine gefährliche Reise durch Mexiko auf sich nehmen, um in den USA ihr Glück zu versuchen. Aktivistinnen, die im Macholand dafür kämpfen, dass Frauen sicher leben können und noch viel mehr beeindruckende Menschen. Ihre Geschichten erzählt Endres im Buch „Niemand liebt das Leben mehr als wir“. Aus dem Buch liest sie am Dienstag, 17. März im Schnelsener Büchereck. cc

// ABGESAGT //

♦ Lesung mit Fotos, Alexandra Endres liest aus
„Niemand liebt das Leben mehr als wir“,
Di., 17.3., 18.30 Uhr, Schnelsener Büchereck,
Glissmannweg 7, Schnelsen. Eintritt: 4 Euro,
um Anmeldung (im Büchereck) wird gebeten

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